Ein Raum für das, was gerade ist

Du musst nicht genau wissen, was mit dir los ist.

Du musst auch nicht wissen, was du brauchst.

Du kannst mit einem konkreten Anliegen kommen.

Oder mit dem Gefühl:

So wie bisher geht es gerade nicht weiter.

Wir beginnen dort, wo du gerade bist.

Ich arbeite nicht nach einem festen Programm und nicht nach einer einzelnen Methode.

Ich orientiere mich an dir, an deinem Körper und an dem, was sich im Moment zeigt.

Vielleicht sprechen wir zunächst.

Vielleicht sitzen wir gemeinsam in Stille.

Vielleicht nehmen wir deinen Atem oder eine Körperempfindung wahr.

Vielleicht entsteht Bewegung.

Vielleicht braucht es Berührung.

Vielleicht möchtest du tanzen, deine Kraft spüren oder mit Playfight experimentieren.

Und vielleicht passiert in einer Session auch einmal fast nichts.

Auch das darf sein.

Die Methode folgt dem Menschen – nicht der Mensch der Methode.

Mein Ziel ist nicht, dich möglichst schnell irgendwohin zu bringen.

Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem du wieder Kontakt zu dir aufnehmen kannst.

Zu deinem Körper.

Zu deinen Grenzen.

Zu deiner Kraft.

Zu deinen Bedürfnissen.

Zu deiner Lebendigkeit.

Meine Zugänge

Es gibt nicht den einen richtigen Weg zurück zu sich selbst.

Deshalb arbeite ich mit unterschiedlichen Formen der Körperarbeit.

Sie sind keine voneinander getrennten Angebote, sondern verschiedene Möglichkeiten, mit dir und deinem Körper in Kontakt zu kommen.

Embodiment

Wieder spüren, was in dir geschieht.

Wir können vieles mit dem Kopf verstehen und trotzdem nicht wissen, was wir brauchen.

Embodiment lädt dich ein, deinen Körper wieder als Teil deines Erlebens wahrzunehmen.

Was spürst du?

Wo ist Spannung?

Wo ist Weite?

Was möchte sich bewegen?

Wo beginnt ein Ja?

Wo ein Nein?

Manchmal darf der Körper den Anfang machen.

Meditation

Still werden. Wahrnehmen.

Meditation kann einen Raum schaffen, in dem nichts geleistet werden muss.

Wir beobachten den Atem, körperliche Empfindungen und das, was gerade da ist.

Nicht um etwas wegzumachen.

Nicht um einen bestimmten Zustand zu erreichen.

Sondern um wahrzunehmen.

Ich biete Meditation auch in Gemeinschaft an und praktiziere dabei in der Tradition der Vipassana-Meditation, wie sie von S. N. Goenka gelehrt wird.

Dabei bin ich kein Meditationslehrer und unterrichte keine eigene Meditationsmethode.

Tanz

In Bewegung kommen.

Du musst nicht tanzen können.

Es geht nicht um eine Choreografie und nicht darum, etwas vorzuführen.

Es geht darum herauszufinden, was sich bewegen möchte.

In dir.

Eine Bewegung kann klein beginnen.

Ein Atemzug.

Ein Impuls.

Ein Schritt.

Und vielleicht entsteht daraus etwas, das vorher noch keine Worte hatte.

Tanz kann Ausdruck sein.

Spiel.

Begegnung.

Freiheit.

Oder einfach die Freude daran, lebendig zu sein.

Playfight

Kraft spüren. Grenzen erleben. Begegnen.

Playfight ist eine körperliche und spielerische Begegnung.

Wir schieben, ziehen, halten dagegen, weichen aus, lachen, spüren und reagieren.

Dabei geht es nicht ums Gewinnen.

Es geht um Begegnung.

Darum, die eigene Kraft zu spüren und gleichzeitig wahrzunehmen, was beim anderen Menschen passiert.

Um Grenzen.

Um Raum.

Um Kontakt.

Power with Care – Kraft mit Fürsorge.

Du darfst dich zeigen.

Du darfst Nein sagen.

Du darfst deine Kraft spüren und ausdrücken.

Und deine Grenzen sind genauso wichtig wie die des Menschen, mit dem du spielst.

Psychoaktive Massage nach GMK®

Berührung. Präsenz. Körperwahrnehmung.

Berührung kann ein unmittelbarer Weg sein, wieder mit dem eigenen Körper in Kontakt zu kommen.

Bei Massage steht deshalb nicht im Vordergrund, dass dein Körper „repariert“ oder etwas an ihm verändert werden soll.

Vielmehr entsteht ein Raum zum Spüren.

Für Atem.

Für Gewicht.

Für Spannung und Entspannung.

Für Nähe und Distanz.

Für das, was gerade in deinem Körper lebendig ist.

Achtsame Berührung kann dir ermöglichen, für eine Weile aus dem Tun herauszukommen und dich selbst wieder unmittelbarer wahrzunehmen.

Auch hier gilt:

Du entscheidest, was für dich stimmig ist.

Berührung braucht Vertrauen.

Deshalb sind klare Absprachen und Consent für mich selbstverständlich.

Zurück ins Leben.

Dieser Weg beginnt ganz unspektakulär.

Mit einem Atemzug.

Mit beiden Füßen auf dem Boden.

Mit einem ehrlichen Nein.

Mit einer Bewegung.

Mit einer Berührung.

Mit einem Moment, in dem du innehältst und dich fragst:

Wie geht es mir eigentlich gerade – in mir?

Das ist der Anfang.

Nicht wieder jemand anderes zu werden.

Sondern wieder mehr bei dir anzukommen.

Zurück ins Leben.